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Diabetes mit alternativer Medizin erfolgreich behandeln: Diabetes heilen ist möglich!

Aktualisiert: 11. Nov. 2025


Hände, die Kräuter zeigen. Im Hintergrund Pflanzenmedizin


Ein persönlicher Erfahrungsbericht



Mein Anfang mit Diabetes


Ich selbst habe immer noch Diabetes, aber meine Werte haben sich um Welten verbessert. Und ich halte es für sehr möglich, dass ich meinen Diabetes noch komplett heilen kann.


Vor ca. 8 Jahren bekam ich Schwangerschafts- bzw. Gestationsdiabetes. Meine Diabetologin meinte zwar, das wäre nach der Geburt weg, aber ich hatte schon so ein Gefühl … dass es bleiben würde. Und so war es auch. Seitdem habe ich also Diabetes – wie etwa ein Drittel aller Frauen, die Schwangerschaftsdiabetes entwickeln (Fachwissen: Bei etwa 30–50 % dieser Frauen bleibt eine Störung des Zuckerstoffwechsels bestehen oder es entwickelt sich später ein Typ-2-Diabetes).



Mein Weg ohne Medikamente


Ich habe von Anfang an kein Insulin genommen und auch nach der Geburt kein Metformin oder andere Medikamente. Für mich kam es nicht in Frage, auf synthetische Mittel zurückzugreifen. Stattdessen habe ich jede Art von Zucker und Kohlenhydraten so weit wie möglich weggelassen: keine Früchte oder Süßigkeiten, keine Mehlprodukte, keine Kartoffeln, keinen Reis – eben nichts, was reich an Kohlenhydraten ist.


Ich habe tatsächlich „nur“ Gemüse, Salat, Hülsenfrüchte, Nüsse, Eier, Fisch und Käse gegessen. Wenn es das mal gab, habe ich mir Schokolade ohne Zucker gekauft. Am meisten vermisst habe ich tatsächlich Schokolade, manche Süßigkeiten – und Früchte!

Bewegt habe ich mich immer viel: Laufen, Fahrrad fahren, Yoga. Schlank war ich schon immer.


Mit diesem Lebensstil konnte ich meine Werte nach dem Essen meist im grünen Bereich halten, auch wenn mein Nüchternblutzucker fast immer zu hoch war (meist zwischen 130 und 140 mg/dl). Mein HbA1c war seitdem auch immer deutlich erhöht, bei ca. 6,9 % (Fachwissen: Normalbereich liegt unter 5,7 %, bei Diabetes wird ab 6,5 % die Diagnose gestellt).



Stress als Auslöser


Da ich als ganzheitliche Gesundheitsberaterin weiß, dass Körper und Seele verknüpft sind, habe ich immer wieder tief in mich hineingefühlt: Was war wohl der Auslöser auf meiner Seelenebene? War da ein Konflikt, eine Blockade?


Tatsächlich gab es damals eine bestimmte Person in meinem Leben, mit der ich einen ständigen inneren Konflikt spürte. Eine Art Widerstand. Ich hatte das Gefühl, ich müsse mich konstant gegen diese Person wehren, da ich ihr Verhalten als ein Eindringen in meine Privatsphäre, mein „Territorium“, empfand. Ich empfand dieses Verhalten als stark verletzend und verlor das Vertrauen in sie. Spätestens seit der Schwangerschaft hatte ich sehr viel mit dieser Person zu tun. Ich fühlte mich nicht mehr in meiner Mitte, nicht mehr in meiner Kraft, sondern ausgeliefert. Mein System ging in den Kampfmodus – und meine Werte verschlechterten sich.



Der erste Durchbruch mit Kaiser-Natron


Als es gar nicht mehr ging, zog diese Person weg. Ich erholte mich zunehmend, mir ging es langsam besser. Ich war alleinerziehend, hatte daher nicht viel Zeit für mich, aber ich fühlte mich sicherer, konnte wieder aufatmen. Mein Stresslevel sank deutlich – und auch meine Blutzuckerwerte verbesserten sich.


Ein Freund riet mir, eine 10-tägige Kaiser-Natron-Kur zu machen, da dies meinen Säure-Basen-Haushalt optimieren, entgiften und Entzündungen minimieren könne (Fachwissen: Kaiser Natron ist Natriumhydrogencarbonat; es kann den Säure-Basen-Haushalt kurzfristig beeinflussen und wirkt außerdem neutralisierend auf die Magensäure. Wissenschaftlich ist eine direkte Heilwirkung auf Diabetes nicht bewiesen, aber viele berichten über ein besseres Wohlbefinden).


Ich tat es – und konnte es kaum glauben. Schon nach wenigen Tagen hatte ich fast Normalwerte: nüchtern zwischen 90 und 115 mg/dl, und selbst nach FRÜCHTEN (!) war alles im grünen Bereich. Zwar war der Diabetes nicht komplett geheilt, ich wusste, dass ich nicht gleich eine Torte essen oder eine Tafel Schokolade verdrücken konnte. Aber es war eine Besserung um mindestens 70 %. Ich war überglücklich und wusste nun: Heilung ist möglich, meine Bauchspeicheldrüse funktioniert!



Rückfälle und Erkenntnisse


Dann begegnete ich dieser Person wieder. Innerlich zog sich wieder alles zusammen. Gleicher Konflikt – und die Werte schnellten wieder hoch.


So ging es öfter hin und her: Verbesserungen und Rückfälle, meist in Verbindung mit Stress oder Triggern. Doch heute bin ich langfristig bei einer stabilen Besserung von ca. 80 %.


Ich erkannte: Mein körperlicher Widerstand spiegelte meinen seelischen Widerstand.

Wenn ich innerlich kämpfe, schließt mein Körper seine Zellwände – Insulinresistenz entsteht. Der Zucker bleibt im Blut, damit ich „Energie für den Kampf“ habe.

Kann ich mich entspannen, öffnet sich das System wieder, der Zucker kann in die Zellen aufgenommen werden.



Ernährungsexperimente


Ich probierte viele Ansätze:


  • 7 Tage Heilfasten – Traumwerte, aber kaum Energie, weil ich ohnehin schon schlank war.

  • Rohkost – Traumwerte, solange ich Früchte begrenzte.

  • Weniger tierische Produkte – nochmals bessere Werte.



Doch ganz geheilt war ich nicht, da mein Konflikt immer noch nicht ganz gelöst ist.



Pflanzenmedizin: mein Durchbruch


Kurkuma und Zimt hatten kleine positive Effekte, aber nichts Grundsätzliches veränderte sich – bis ich auf Berberin stieß.


Berberin – mein Wendepunkt


Ich las, dass Berberin ähnlich wie Metformin wirkt. Und tatsächlich: Volltreffer! Schon am ersten Tag nach der Einnahme (250 mg) hatte ich stabile Werte – selbst nach Früchten Normalwerte. Dazu mehr Energie, flacherer Bauch, leichter Gewichtsverlust.


(Fachwissen: Berberin verbessert die Insulinempfindlichkeit, verlangsamt die Zuckeraufnahme aus dem Darm und unterstützt die Leber beim Abbau von Zucker. Studien zeigen eine vergleichbare Wirkung zu Metformin, allerdings ist Berberin nicht als offizielles Medikament zugelassen.)


Inositol als Ergänzung


Vor ca. 2 Monaten kam dann noch Myo-Inositol mit D-Chiro-Inositol dazu.


(Fachwissen: Inositole sind vitaminähnliche Substanzen, die den Zuckerstoffwechsel verbessern können, indem sie die Insulin-Signalwege in den Zellen unterstützen. Sie werden oft bei PCOS eingesetzt, wirken aber auch bei Insulinresistenz positiv.)


Meine Werte blieben stabil – ob durch Berberin oder Inositol oder einfach, weil mein System immer mehr heilte, weiß ich nicht. Aber für mich funktioniert es perfekt.



Mein heutiger Alltag


Heute esse ich immer noch viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Nüsse. Dazu Früchte über den Tag verteilt, ab und zu etwas Kohlenhydratreiches, hier und da ein Bio-Schokoriegel, Kokoswasser, frisch gepressten Orangensaft, Datteln oder Feigen. Wenn ich süße Getränke will, mache ich mir Kakao oder Kurkuma-Latte mit Honig und Stevia. Auch Fisch oder Käse sind wieder möglich – in Maßen.


Mein Diabetes ist noch nicht ganz weg. Aber er ist stark eingedämmt, und ich spüre, dass ich auf dem Weg der Heilung bin. Bis ich meinen inneren Konflikt ganz gelöst habe, helfen mir die Pflanzen. Ich habe unglaublich viel gelernt und bin dankbar, diesen Weg gegangen zu sein – ohne sofort Medikamente zu nehmen, sondern indem ich selbst geforscht, ausprobiert und meinem Körper zugehört habe.



Fazit und Einladung


Für mich ist es keine Option, täglich Medikamente zu nehmen, wenn es nicht lebenswichtig ist. Ich bin überzeugt: Viele Beschwerden können wir ganzheitlich behandeln – und uns dabei selbst weiterentwickeln.


Wenn du Typ-2-Diabetes hast, möchte ich dich ermutigen, deinen eigenen Weg zu finden. Ich begleite dich gerne dabei – in einer online Beratung von überall aus, und wir schauen gemeinsam, was für dich passt.


Hier geht es zur Startseite:


Alles Gute und viel Freude auf deinem persönlichen Heilungsweg! 

 
 
 

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